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KDFB-Landesverband unterstützt ver.di-Resolution gegen Altersarmut

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Im reichen Bayern droht vielen Menschen Altersarmut, vor allem Frauen. ver.di Bayern hat deshalb am 04. Juli in Ingolstadt eine „Resolution gegen Altersarmut in Bayern, insbesondere von Frauen“ verabschiedet. Eine der UnterzeichnerInnen der Resolution ist KDFB-Landesvorsitzende Elfriede Schießleder: "Als mitgliederstärkster Frauenverband in Bayern ist es für uns selbstverständlich, uns diesem Aufruf von ver.di Bayern zur Bekämpfung der Altersarmut von Frauen anzuschließen." 

Kernforderungen der Resolution 

  • dass das gesetzliche Rentenniveau stabilisiert und dann wieder angehoben werden muss
  • dass die Rente nach Mindestentgeltpunkten fortgesetzt wird
  • dass die Leistungen der Erwerbsminderungsrenten deutlich verbessert werden
  • dass auch für Zeiten des Bezugs von Arbeitslosengeld II wieder Rentenbeiträge von der Bundesagentur für Arbeit entrichtet werden

UnterstützerInnen der Resolution:

  • Luise Klemens, Landesbezirksleiterin ver.di Bayern
  • Dr. Verena Di Pasquale, stv. Vorsitzende DGB Bayern
  • Elke Beck-Flachsenberg, 1. Vorsitzende Evangelische Frauen in Bayern
  • Peter Schall, Vorsitzender Gewerkschaft der Polizei Bayern
  • Freddy Adjan, Landesbezirksvorsitzender NGG Bayern
  • Hildegund Rüger, Präsidentin Bayerischer Landesfrauenrat
  • Dr. Elfriede Schießleder, Landesvorsitzende Katholischer Deutscher Frauenbund
  • Ulrike Mascher, Präsidentin Sozialverband VdK Bayern
  • Helene Heine, Vorsitzende Verband alleinerzieh. Mütter und Väter
  • Margit Berndl, Vorstand Sozialpolitik Paritätischer Wohlfahrtsverband

Hier können Sie die Resolution im Wortlaut nachlesen

Grußwort der KDFB-Landesvorsitzenden anlässlich der Verabschiedung der „Resolution gegen Altersarmut in Bayern, insbesondere von Frauen“ am 04.07.2017 in Ingolstadt