KDFB

Starkes Plädoyer für Europa

Bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesankomitees in Schloss Spindlhof v.li.: KDFB-Landesvorsitzende Emilia Müller, Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer und Karin Schlecht, Vorsitzende des Diözesankomitees und Vorsitzende des KDFB-Diözesanverbandes Regensburg; Foto: Irmgard Hilmer

„Europa – gestern, heute, morgen – in einer globalisierten Welt“: Das war das Thema der Rede der KDFB-Landesvorsitzenden Emilia Müller bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesankomitees im Bistum Regensburg am 8. Februar 2019 in Schloss Spindlhof.

Emilia Müller war von 1999 bis 2003 Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Von 2008 bis 2013 war die gebürtige Oberpfälzerin, die seit Juni 2018 KDFB-Landesvorsitzende ist, Europaministerin in der Bayerischen Staatskanzlei. Nicht allein deshalb ist Müller eine "überzeugte Europäerin". Europa ist für sie sowohl ein "Herzensprojekt" als auch ein "Zukunftsprojekt". 

Die KDFB.Landesvorsitzende stellte in ihrer Rede klar: "Wir brauchen Europa!" Sie erinnerte dabei an die einzigartige Erfolgsgeschichte seit der Gründungsidee der Europäischen Union nach dem zweiten Weltkrieg: "Europa ist ein Friedensprojekt, eine Solidargemeinschaft. Und es liegt an den Menschen, Èuropa mit Leben zu füllen."

Am Schluss ihrer leidenschaftlichen Rede appellierte Emilia Müller an die Mitglieder des Diözesankomitees, in ihren Verbänden und Gemeinschaften für die Europawahl zu werben: "Motivieren Sie die Menschen, ihre Stimme für Europa abzugeben und ein Signal gegen destruktiven Nationalismus zu setzen. Für das Europa von morgen!"

Redaktion: Gerlinde Wosgien

Ausführlicher Bericht zur Frühjahrsvollversammlung des Diözesankomitees im Bistum Regensburg am 8. Februar 2019 in Schloss Spindlhof