Kerstin Wenzl, Teilnehmerin 2017

Name: Kerstin Wenzl, *1967
Ellen Ammann-Preis: Teilnehmerin 2017
Einfache und kostengünstige Betreuungsmöglichkeiten für Kinder schaffen und flexibel auf die Bedürfnisse der Eltern reagieren, darauf legt Kerstin Wenzl großen Wert. Im Mütterzentrum Fürth und dem seit 2006 angeschlossenen Mehrgenerationenhaus bringt sie seit mehr als 25 Jahren ihre Ideen ein und entwickelt – auch zusammen mit Unternehmen – neue Betreuungskonzepte, um Eltern zu entlasten.
Den Beruf und die eigene Familie unter einen Hut zu bringen, ist harte Arbeit. Kaum sind die Kinder unabhängiger, brauchen die Mutter aber noch stark, sind es die (Schwieger-)Eltern, die zusätzlich Unterstützung benötigen. Auch dann ist die Betreuung von Kindern gefragt. Manchmal nur stundenweise. Ob Babysitterbörse, Elternnotdienst, Familienpaten, Kinderkrippe oder „Omas Gute Stube“ – das Betreuungsnetzwerk im Mütterzentrum ist breit aufgestellt und für jeden Bedarfsfall finden Kerstin Wenzl und ihre Kolleg*innen eine Lösung.
Frauen und Kinder aus allen sozialen Schichten profitieren von den Möglichkeiten im Mütterzentrum. Aber auch Arbeitgeber schöpfen Nutzen von den Angeboten zur Unterstützung von Vereinbarkeit von Familie und Beruf: sie erhalten hochmotivierte Mitarbeiter*innen.