KDFB

Frauengebetskette

„...und sandte sie zu zweit“ - so lautet das Motto der Frauengebetskette 2019. Im Mittelpunkt der diesjährigen missio-Aktion stehen die Lebensbedingungen von Mädchen und Frauen in Nordostindien.

Die Frauengebetskette ist eine WortGottesFeier, die zum solidarischen Gebet einlädt. 2019 erzählen darin Christinnen aus Nordostindien und Deutschland von ihrem alltäglichen Leben, ihrem Selbstverständnis und ihrer Mission, ihrer Stärke, ihrer Lebenskraft und Spiritualität, aber auch von ihrer Trauer und Angst.

Geschichten des Unterwegsseins gibt es zahlreiche. Vielleicht sind Sie schon mal gepilgert. Oder Sie sind im KDFB-Besuchsdienst engagiert. Oder Sie sind Austrägerin der KDFB-Mitgliederzeitschrift "Engagiert".

In Nordostindien gibt es die „Touring Sisters“. Das sind keine klassischen Touristinnen; das Wort „touring“ bedeutet „unterwegs sein“: Die Ordensschwestern, die in die Dörfer gehen und dort eine oder zwei Wochen bleiben, sind im guten Sinn Wanderpredigerinnen.

Die Frauengebetskette hat ihren festen Platz im Oktober, dem "Monat der Weltmission". Seit vielen Jahren erstellen missio Aachen und missio München, die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Katholische Deutsche Frauenbund gemeinsam eine Handreichung zur Gestaltung der Frauengebetskette.

Der KDFB lädt seine Mitglieder ganz herzlich dazu ein, an verschiedenen Tagen im Oktober mit und für die Frauen in Nordostindien zu beten und auf diese Weise eine einzigartige Gebetskette zu bilden.

Im Oktober wird der vierte Sonntag (27.10.2019) als "Sonntag der Weltmission" begangen. In allen katholischen Gemeinden weltweit wird dieser Sonntag besonders gefeiert. Die dabei gesammelten Kollekten sind für Projekte in den ärmsten Diözesen der Welt bestimmt. 

Nähere Informationen zur Frauengebetskette 2019 und eine Downloadmöglichkeit

Hier können Sie kostenfrei gedruckte Exemplare bestellen.

Redaktion: Gerlinde Wosgien