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Maria, schweige nicht! - Bildergalerie

Der KDFB führt mit der Aktion "Maria, schweige nicht!" das Anliegen der Initiative "Maria 2.0" fort und unterstreicht damit sein langjähriges Engagement für eine zukunftsfähige, geschwisterliche Kirche, in der Frauen und Männer gleichberechtigt sind und in gleicher Weise Verantwortung übernehmen. Dazu zählt auch die Frage nach Ämtern und Strukturen der Kirche.

www.mariaschweigenicht.de ermuntert Frauen, das zur Sprache zu bringen, wozu sie in der Kirche nicht schweigen wollen, was ihnen unter den Nägeln brennt und wo sie Handlungsbedarf sehen.

Weitere Informationen zu "Maria, schweige nicht!"

KDFB-Landesvorsitzende Emilia Müller (li.) und Elfriede Schießleder, die Vorsitzende des Kompetenzforums Glaube und Kirche, schweigen nicht. Sie sorgen sich um die Zukunft der Kirche.
Edeltraud Hann, KDFB-Diözesanvorsitzende Würzburg, will nicht schweigen beim Thema Machtmissbrauch
Die Kirche wird getragen von Frauen und geleitet von den Männern. Das muss sich ändern! fordert Hildegard Grosse, Schatzmeisterin des KDFB-Diözesanverbandes München und Freising.
Für ihre Töchter und Enkelinnen will Juliana Daum nicht länger schweigen. Daum ist Vorsitzende des VerbraucherService Bayern im KDFB.
Die Kirche braucht ein weiblicheres Gesicht. Frauen in die Seelsorge! Klare Position bezieht Luise Fischer, die stellvertretende Vorsitzende des KDFB-Diözesanverbandes Regensburg.
Marianne Speckbacher, stellvertretende Vorsitzende des KDFB-Diözesanverbandes Passau, schweigt nicht zur Frage: Gleich ist gleich?
Wir Frauen sind getaufte Kinder Gottes und keine Stiefkinder. Monika Riedmüller, Schatzmeisterin des KDFB-Diözesanverbandes Augsburg, schweigt nicht länger.
Regina Krebs, stellvertretende Vorsitzende des KDFB-Diözesanverbandes Würzburg, will nicht länger schweigen zu: 50% der Katholiken sind nicht gleichberechtigt.
Statement von Sylvia Nazet: Sie schweigt nicht zur Ignoranz der Ganzheit. Männer und Frauen in der Kirche. Nazet ist Vorsitzende des KDFB-Diözesanverbandes München und Freising.
Frauen in alle kirchlichen Ämter! Ulrike Stowasser, Vorsitzende des KDFB-Diözesanverbandes Augsburg, tritt ein für ein geschwisterliches Miteinander.
 
 

Zusammenstellung: Gerlinde Wosgien