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Hoffnung auf Normalität

Es ist schön, sich allein auf einem Steg am See mit einem Buch in die Sonne zu legen. Aber es ist noch viel schöner, sich mit anderen treffen zu können, miteinander zu reden, zu lachen, vielleicht sogar zu singen und zu feiern…

Einfach so nette Menschen zu treffen…
Einfach so in einem Biergarten zu sitzen…
Einfach so ins Kino zu gehen…
Einfach so Gottesdienst zu feiern…

Die Pandemie hat uns manches abverlangt. Wir haben uns an Beschränkungen gehalten und Abstand gewahrt. Vielleicht geht es Ihnen wie mir: jetzt – wo die Tage länger, heller und wärmer werden – wünsche ich mir Unbeschwertheit! Ein bisschen weniger darüber nachdenken zu müssen, welche Inzidenzwerte was an welchen Orten zulassen…

Das wünsche ich mir (und uns): Normalität!

Ob das nur ein Traum ist? Wahrscheinlich kennen Sie das Lied: „Wenn eine(r) alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit!“ – So hätte ich das jetzt gerne…

Im Brief an die Gemeinde von Rom heißt es im Kapitel 12, Vers 12: „Freut euch, weil ihr Hoffnung habt. Haltet durch, wenn ihr in Not seid, und hört nicht auf zu beten.“ (Übersetzung Bibel in gerechter Sprache)

Hoffnung, Durchhaltevermögen, Gebet – und dann: Unbeschwertsein.
Das wünsche ich uns allen!

Regina Ries-Preiß

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